• Christian Waha

    Wie erreiche ich eine sichere Public Cloud

    tba

  • Christian Waha

    Quantum Computing Basics

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  • Thorsten Kansy

    Überblick: Bearer Token Sicherheit mit ASP.NET Core 5.0/ 6.0

    ASP.NET Core 5.0/ 6.0 bietet eine Reihe von Sicherheitsmechanismen an um den Zugriff auf eine Web.API und MVC gegen unbefugte Zugriffe abzusichern. In dieser Session stellt ihnen Thorsten Kansy die Grundlagen, Möglichkeiten und den praktischen Einsatz vor. In anschaulichen (Code-)Beispielen sehen Sie, was wie notwendig ist um Informationen, Rollen und Claims in JWT Web Token zu nutzen.

  • Thorsten Kansy

    Überblick: ASP.NET Core Blazor

    Das ASP.NET Core Blazor erlaubt es moderne Single-Page Applications (SPAs) ganz ohne TypeScript dafür mit C# zu entwickeln. Damit ist auch eine aufwendige Einarbeitung in Angular, React, Vue, etc. nicht mehr nötig. In dieser Session zeigt Thorsten Kansy die Grundlagen und was machbar ist.

  • Jan Fellien

    Einsatz der Hololens in der Neurologie

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  • Stephan Hüwe

    Monolith als Design Pattern

    Ich gebe zu: Ich liebe Monolithen. Ja, das entspricht zwar vielleicht nicht dem Hype und ist nicht cool. Aber es gab eine Zeit, da haben wir noch Software entwickelt. Ist es wirklich besser, schlechten Code auf viele Microservices zu verteilen? Dieser Vortrag nimmt Sie mit auf eine kontroverse Reise durch das Tal der Monolithen.

  • Kenny Pflug

    Design Principles vs. Performance

    Die SOLID-Prinzipien sowie viele Design Patterns und Best Practices prägen die Gestaltung von LOB-Apps und gelten für viele Entwickler als Fundament bei der Implementierung von fachlichen Anforderungen. Doch in den letzten Jahren bekam Performance-Optimierung einen ganz neuen Stellenwert in der Entwicklung, nicht nur weil viele Cloud Apps nach Speicherverbrauch und Rechenzeit abgerechnet werden. Microsoft selbst legt mit .NET Core und jetzt .NET 5 ebenfalls viel Wert auf gute Performance by Default. In diesem Talk stellen wir die Erkenntnisse aus der Performance-Optimierung den Vorgaben der Design Prinzipien und Patterns gegenüber und diskutieren, welche Schlussfolgerungen wir ziehen müssen, damit wir testbaren, leicht wartbaren Code erzeugen, der standardmäßig gut skaliert. Dabei besprechen wir v.a. asynchrones Programmieren und Speicherabbilder im Kontext von gängigen Prinzipien und Muster.

  • Rainer Stropek

    Azure Functions in .NET 6

    It took a while until serverless Azure Functions could be developed using the latest and greatest version of .NET. In this session, Rainer Stropek demonstrates how you use .NET 6 to develop Azure Functions. As you will see, they are different in many ways from what you might already know from .NET Framework or .NET Core 3.1. Rainer assumes that you have good C# and .NET skills and at least basic knowledge about Azure. You do not need to be an Azure Functions expert for this session.

  • Rainer Stropek

    Securing ASP.NET Web APIs With Azure Active Directory

    Securing a web API is a common talk. It shouldn't be complicated. Luckily, it isn't if you can use an existing Azure Active Directory infrastructure. In this session, Rainer Stropek demonstrates how to secure ASP.NET web APIs with Microsoft's latest version of its Identity Platform. He introduces you to key API-related AAD terms, shows how to automate the necessary AAD- and Azure-configuration, demonstrates how to secure a given ASP.NET 5 web API with the corresponding packages, and closes by connecting an AAD-protected SPA (Angular).

  • Nina Pollak

    Visual Studio 2019/2022 IDE - Tipps and Tricks for .NET Developers

    In dieser Demo-Session erwarten euch wieder neue Tipps und Tricks für die aktuelle Version Visual Studio 2019 und interessante Erweiterungen, um euch bei der Software-Entwicklung zu helfen. Zusätzlich erhält ihr einen kurzen Überblick über Visual Studio 2022.

  • Jens Eidinger

    Web-enabling für Windows Forms-Projekte

    Nachdem viele Jahre mit C# und VB.NET auf Basis Windows Forms für den Windows-Desktop entwickelt wurde, sind diese Lösungen plötzlich "out". Alle wollen ins Web! Die guten alten Geschäftsanwendungen sollen im Browser laufen. Doch das lässt sich nicht mal einfach so umstellen. Müssen viele Personenjahre an Entwicklung erneut investiert werden? Gibt es keinen leichtgewichtigen Weg ins Web? Im Rahmen des Vortrags stellen wir mögliche Ansätze für ein Web-enabling vor und demonstrieren mithilfe von Wisej, wie aus einer Windows Forms-Anwendung eine Single-Page-Application wird. Am Ende der Session sind wir im Web und die Lösung läuft im Browser... versprochen!

  • Thomas Althammer

    Rapid Web Development mit Wisej

    Wer ins Web will hat die Qual der Wahl: Nehme ich Angular, Blazor oder lieber ein anderes Framework? Welche Technologie ist mittelfristig für mein Projekt geeignet? Mit Rapid Web Development lassen sich die Vorzüge klassischer Entwicklungsansätze mit der Geschwindigkeit des Rapid Prototypings verbinden, um webbasierte Lösungen in C# mit Visual Studio zu realisieren. Dank der Wisej-Technologie entstehen so komplexeste Unternehmenslösungen. Das probieren wir gemeinsam aus und bauen in nur einer Stunde eine Web-Anwendung mit Datenbank-Anbindung, verschiedenen Erweiterungen und nutzen den WYSIWYG-Designer in Visual Studio, um auf das Pixel genau die Oberflächen zu gestalten.

  • Damir Dobric

    Modern Serverless Applications with Azure Durable Functions, ACI and Docker

    In the modern world of digital transformation and the increasing popularity of cloud technology, almost every single application becomes part of a more complex distributed system. With the help of Serverless services, some parts of applications can be implemented more easily and efficiently. In this session, you will learn how to implement and operate long-running applications using Azure Functions. You will learn about developing and monitoring long-running applications useful for integration scenarios. This deep-dive session demonstrates how durable functions can be used to deploy and monitor long-running processes composed in Docker containers and operated in the Azure Container registry. This session focuses on software architects and developers with the goal of designing and implementing modern enterprise applications. Demos in this session will include lessons learned and best practices from real enterprise customer projects.

  • Alexander Eiswirth

    Amazon Web Services in Action - Let's go serverless!

    Wie schnell lässt sich eine hoch verfügbare und skalierbare APP bereitstellen? Dieser Frage gehen wir auf den Grund und zwar durch den Einsatz von verschiedenen Services aus AWS (Amazon Web Services). Wir wenden das ganze praktisch an und erstellen eine kleine aber feine TODO App. Hierfür werden wir folgende Services aus AWS kennenlernen: API Gateway, Lambda Functions (mit .NET Core / C#), DynamoDB, IAM (Identity Access Management).

  • Axel Habermaier

    Geht's auch ein bisschen weniger komplex?

    Komplexität begegnet uns jeden Tag in der Softwareentwicklungs-Branche. Ein Teil davon ist probleminhärent und muss durch die Softwarelösung abgebildet werden. Oft sind aber auch erhebliche Teile der Komplexität bedingt durch die Lösung an sich, was es nicht nur aus Gründen der Entwicklungseffizienz zu vermeiden gilt. Unklarer Code, unpassende Architekturentscheidungen oder Limitierungen in den zugrundeliegenden Technologien können Ursachen überbordender Komplexität sein. Der Vortrag zeigt auf, was mit Komplexität eigentlich gemeint ist, wie man sie erkennt und gibt ein paar Tipps zur Vermeidung unnötiger Komplexität.

  • Christian Vorhemus

    Azure Percept und die Lehren aus dem IIoT-Boom

    Durch den Industrial IoT-Boom der letzten Jahre haben immer mehr Unternehmen begonnen Services in diesem Bereich anzubieten und noch mehr, diese aktiv zu nutzen um schneller und einfacher Sensordaten zu sammeln und auszuwerten. Dabei wurde unter anderem deutlich, dass vor allem die oft versprochene schnelle Integration der IoT-Lösung in den Betrieb mehr Wunsch als Realität war. Von der Beschaffung industrietauglicher Sensor-Hardware über die Frage, wie die Geräte gegen unautorisierten Zugriff geschützt werden können bis zur nicht unbedingt trivialen Möglichkeit Softwareupdates auf die Geräte zu bringen. Mit Azure Percept hat Microsoft versucht, eine ganzheitliche Antwort auf diese Fragen zu finden. Das aus zusammen mit Intel entwickelten VPU-gestützten Kamera, „microphone array" und companion board bestehende Percept baut auf dem von Microsoft Research entwickelten DICE (Device Identifier Composition Engine) Konzept auf, das besonderen Schutz der Daten gewährt. In diesem Talk blicken wir detaillierter hinter die Kulissen des Geräts und sehen uns live anhand eines vor Ort befindlichen Azure Percept an, wie Daten gesammelt, diese „on the edge" direkt am Gerät ausgewertet und – bei Bedarf – aggregierte Teile weiter in die Cloud gesendet werden können.

  • Roland König

    Moderne Desktop-Apps mit WinUI 3

    Mit WinUI 3 entsteht gerade der neueste Vertreter von GUI-Technologien für Windows. Technisch werden die XAML-Controls und die XAML-Runtime der Universal Windows Platform (UWP) aus dem Betriebssystem entkoppelt und als NuGet-Paket bereitgestellt. Anders als vorher können nun auch klassische Desktop-Applikationen nach dem Win32-Modell mit diesem Framework entwickelt werden. Andere Eigenschaften wie etwa die Unterstützung für C++ Applikationen bleiben erhalten. In Summe hat WinUI das Potential, die Basis für moderne Windows-Desktopentwicklung zu werden.

  • Roland König

    C# Source Generators in der Praxis

    Code generieren lassen, anstatt ihn selbst zu schreiben – klingt doch nach einem Plan. C# Source Generators ist als Feature von Roslyn seit .Net 5 Bestandteil des .Net SDK. In dieser Session sehen wir uns C# Source Generators genauer an und vergleichen dieses Feature mit Alternativen. Ebenso betrachten wir verschiedene Use-Cases, bei denen bereits C#-Code generiert wird und wo sie in der täglichen Projektpraxis Benefits bieten können.

  • André Ruland

    Formularerkennung mit Azure

    KI-basierte Dokumentextraktion, die Ihre Formulare wirklich versteht. Zusätzlich zur bekannten Texterkennung werden die Informationen, teilweise automatisch, Datenfelder zugeordnet. In dieser Session zeigt André Ruland was heute möglich ist, was es kostet und welche Probleme es immer noch gibt. Mit konkreten Beispielen und praxisorientierten Lösungen.

  • Thomas Vater

    Microsoft Datacenter Region in Österreich - Was bedeutet das und wie können Sie davon profitieren?

    Lassen Sie uns über die angekündigte Microsoft Datacenter Region Austria East sprechen.
    - Was bedeutet die Ankündigung wirklich aus technischer Sicht?
    - Wie sieht ein Microsoft Datacenter in der Praxis aus?
    - Welche physische Infrastruktur können Sie in der österreichischen Region erwarten?
    - Welche Dienste wird es dort geben?
    - Wie können Sie von der Region Österreich profitieren?
    - Wie können Sie die Gestaltung der österreichischen Datacenter-Region beeinflussen?

  • Lutz Marquardt

    Quality-driven Software Architecture: Qualität methodisch herbeiführen

    „Wir können auch ohne Qualität". Aus voller Überzeugung. Haben Sie das schon einmal gelesen? Nein? Ich auch nicht. Auch wenn es manchmal ehrlicher wäre. Stattdessen: „Nur die beste Qualität". „Das Jahr der Qualität". „Qualität ist unser Markenzeichen". Qualität ist ein Muss - das zeigen die unzähligen Initiativen und Werbeslogans der Firmen, die schon aus Prinzip nicht schlechter dastehen können als die Konkurrenz (zumindest dem Anschein nach). Und das sind so ziemlich alle. Die Softwareentwicklung macht da selbstverständlich keine Ausnahme. Doch was Software-Qualität nun wirklich genau heißt, wie man sie misst und wie man sie erreicht – da wird es meist dann schon ziemlich dünn. Und manchmal ist eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema auch gar nicht erwünscht. Also: was ist nun „Qualität"? Gute Wartbarkeit? Eine hübsche UI? Oder doch lieber Performance? Die Entwicklungsabteilung hat häufig eine ganz andere Vorstellung von Qualität als ein Produktmanager oder ein Usability Experte. Dabei hat sind all diese Aspekte mögliche Qualitäten, wie dies beispielsweise die ISO 25010 beschreibt. Die Frage ist nur, welche Qualitätsattribute für ein spezielles Softwaresystem wirklich relevant sind und wie wir sie herbeiführen können – so dass der Satz „unser System hat eine hohe Qualität" keine Floskel bleibt sondern eine belegbare Aussage wird. Der Begriff "Quality-driven Software Architecture" beschreibt die Idee, Qualität explizit zu machen und als treibenden Faktor der Architekturarbeit zu begreifen. Dieser Vortrag erläutert, wie Qualität – begonnen bei der Anforderungsanalyse, über den Entwurf bis hin zu Implementierung und Test - methodisch herbeigeführt werden kann. Eine zentrale Rolle nimmt die Einflussfaktorenanalyse ein, welche neben funktionalen Anforderungen und Randbedingungen ganz besonders die Qualitätsanforderungen an das System betrachtet. Dabei sind Qualitätsszenarien ein wichtiges Werkzeug, mit dem kritische Faktoren präzisiert und messbar gemacht werden. Weiterhin werden die Faktoren hinsichtlich Flexibilität, Veränderlichkeit und Einfluss analysiert, um sie anschließend zu priorisieren und passende Entwurfsstrategien ableiten zu können. Anhand der Implementierung kann schließlich überprüft werden, ob die vorher definierten Qualitätsziele erreicht wurden.


  • *Änderungen vorbehalten